Herausforderungen sind da, um sich ihnen zu stellen!

/
1 Comments
Meine Klausurphase ist nun endlich vorbei und ich habe wieder Zeit für andere Dinge, außer nur am Schreibtisch zu sitzen. 
Trotzdem habe ich während dieser Zeit eine Menge Dinge gelernt - nicht nur für mein Studium, sondern auch einiges über mich selbst und wie ich mit den Herausforderungen, die im Leben auf mich zukommen, umgehen möchte. 

Nachdem ich vor einiger Zeit einen Motivationspost (hier) geschrieben hab und euch dieser sehr gut gefallen hat, dachte ich, dass ich euch mal wieder Teil haben lasse an meinen Gedanken und meiner neu gewonnen Sichtweise. (Außerdem hat Elisa hier auch zu dem Thema Motivation ein Post verfasst)

Als bei mir Anfang des Jahres der Stress wieder anfing, hatte ich ganz vergessen, wie anstrengend so eine Klausurphase ist, hatte ganz vergessen, dass so ein Studium wirklich harte Arbeit bedeutete und nicht nur ein Teilzeitjob ist. Manchmal war ich sogar ziemlich verzweifelt und hatte Angst, mich der Herausforderung zu stellen, weil ich mich davor fürchtete zu versagen und da wurde mir etwas bewusst: 

Sich einer neuen Herausforderung stellen macht keinen Spaß - sonst würde es ja nicht so heißen. 

Ich finde, dass wir das viel zu oft vergessen, weil wir so geblendet sind, von dem gewünschten Ergebnis, dass wir die große Arbeit, welche hinter diesem Ergebnis steckt, gar nicht mehr wahrnehmen. 
Doch natürlich muss diese Arbeit getan werden und manchmal bringt uns eine neue Herausforderung auch an den Rand unserer Grenzen, doch genau so muss es doch sein! 
Wenn man nie etwas riskiert, nie an sich selbst arbeitet, nie sich einer neuen Herausforderung stellt, weil sie zu anstrengend ist oder man zu viel Angst hat, zu versagen, dann wird sich auch nichts ändern! Ein flacher Bauch, ein guter Abschluss oder andere Ziele erfüllen sich nicht von selbst und ohne das Risiko zu versagen - doch nur wer sich diesem Risiko stellt, kann seine Ziele erreichen und stolz auf sich sein! 

Und dabei ist es gar nicht schlimm, auch mal zu versagen! Auch diese Erfahrung ist sehr wichtig und sollte jeder mindestens einmal gemacht haben. Es ist natürlich keine schöne Erfahrung und sie benötigt eine Menge Energie - 
„Hinfallen, Aufstehen, Krönchen richten, Weitergehen“ hört sich so leicht an, aber doch ist das Aufstehen so unglaublich schwierig (das kennt jeder, der nach einer kurzen Nacht um 5 Uhr morgens aufstehen muss). 
Trotzdem sollte man keine Angst davor haben und sich immer wieder klar machen, dass ein Fehltritt in Ordnung ist, auch wenn er noch so weh tut und noch so viel Energie kostet - verliert trotzdem nie nie niemals den Glauben an euch selbst! 

Und wenn dann mal etwas daneben gegangen ist - wir drehen die Zeit nicht zurück! Das einzige, was wir machen können, ist sie zu nutzen und nicht starr aus Angst vor Versagen diese zu verplempern! 
Also los, macht was aus eurer Zeit - keine Bucketlist bringt euch zu den schönsten Orten dieser Welt, sondern nur ihr selbst und euer Mut, neue Herausforderungen anzunehmen und auch mal was zu riskieren
Und vergesst nicht: Das Leben steckt nicht nur voller schöner Aufgaben, manchmal muss man auch Dinge machen, die keinen Spaß machen - fokussiert das Ziel und habt keine Angst vor Fehltritten, denn Angst lähmt nur und raubt wertvolle Zeit! 

Ich hoffe, ihr konntet euch in ein paar Ausführungen wiederfinden und ich konnte euch ein wenig inspirieren oder neuen Mut geben! 

Ich wünsche euch noch einen wunderschönen Tag und habt keine Angst, was zu riskieren, denn nur wer wagt, kann auch etwas erreichen - alles, was er möchte! 


eure Carina



You may also like

1 Kommentar:

  1. "wie anstrengend so eine Klausurphase ist, hatte ganz vergessen, dass so ein Studium wirklich harte Arbeit bedeutete und nicht nur ein Teilzeitjob ist" lol, naja, besser spät als nie :p also zumindest wenn du das ziel hattest, das studium (in time) abzuschließen, is deine erkenntnis schonma ganz gut. studium&flacher bauch passt auf jeden fall, das mitm reisen müsst jezz ne sein. glhf

    AntwortenLöschen

Follower